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Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen
Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen (Flammbrände) z.B. Benzin, Benzol, Öle, Fette, Lacke, Äther, Alkohol, Stearin und Parafin
Gasbrände (Flammbrände) z.B. Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas, Stadtgas
Brände von Metallen, z.B. Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen.
Solche Brände sind eher selten und deshalb wird meist nicht das passende Löschmittel von der Feuerwehr mitgeführt. Daher sollte die Feuerwehr darüber informiert werden, wenn ein Metallbrand vorliegt. Ein Löschversuch mit Wasser würde außerdem zu einer Explosion führen, da das Wasser durch die Hitze und eine chemische Reaktion zum Teil in Wasserstoff zerlegt wird, wodurch es zu einer Knallgasreaktion kommt.
Brände von Speisefetten und -ölen in Frittier- und anderen Küchengeräten werden als Fettbrand bezeichnet.